Bibliothek der Welten

Neben Cailandiar schreibe ich auch in vielen anderen Bereichen. Dabei habe ich besonders Spaß daran, neue Welten zu erschaffen, worauf auch der Titel Bibliothek der Welten zurückgeht. Ich schreibe zwar auch in der wirklichen Welt, allerdings möchte ich zumeist viel lieber von dieser ablenken. Dabei gibt es immer wiederkehrende Motive, die mich mein Leben lang bereits begleiten. Zudem kann ich mich ebenso in anderen, schon bestehenden Welten zurechtfinden.
Neueste Beiträge
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Wenn die Flamme spricht
Unter dem Sternenhimmel verbringen zwei Weggefährten einige Tage in der Wildnis. Am Lagerfeuer, zwischen Schweigen und leisen Gesten, entwickelt sich eine besondere Nähe zwischen ihnen. Im Hintergrund werfen alte Bekanntschaften einen Schatten auf die stille Verbindung, doch der Moment bleibt ungestört – ein behutsames Miteinander, eingefangen im Schein der Flammen.
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Ein Tag wie jeder zuvor
Ein Tag wie jeder zuvor erzählt in ruhigen, nachdenklichen Versen vom Alltag in einer Welt zwischen Arbeit, Ungleichheit und innerer Erschöpfung. Das Gedicht wirft einen stillen Blick auf Routinen, soziale Spannungen und den Wunsch nach Veränderung.
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Vom Hier und Jetzt
Ein Gedicht zu aktuellen Geschehnissen.
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Der Krumme
Ein Gedicht über den Grat zwischen Genie und Wahnsinn in einer Person.
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Weg zum Glück
Ein junger Mann befindet sich auf dem alltäglichen Weg zur Arbeit in der Stadtbahn durch die große Stadt Silhaine. An diesem Tag sollte aber etwas anders sein, fernab der Gewohnheit und Tristesse. Dafür wird nicht nur eine unerwartete Begegnung verantwortlich sein.
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Die Tauben von Erfurt
Der Tagesablauf eines jungen Mannes. Vollkommen frei folgt er seinem eigenem Lebensweg, wobei er keinen Ort hat, den er dauerhaft Heimat nennen kann. Man verscheucht ihn, pöbelt ihn an oder droht ihm gar mit körperlicher Gewalt. Dabei ist er auch nur ein Individuum, das auf der Suche nach der Erfüllung seiner eigenen Bedürfnisse ist.
